Stereomasken
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Beschreibung und Tutorial

Das Programm „Stereomasken“ dient zum Erzeugen von dreidimensionalen Masken (Klapprahmen) in Stereobildern. Die Maske wird in der Fensterebene aufgespannt, anschließend lässt sich jedes Detail der Maske in der Tiefe verschieben. Mit so erstellten Rahmen können Scheinfensterkonflikte behoben werden oder sie können zur künstlerischen Gestaltung des Stereobildes benutzt werden.


Screenshot Stereomasken

Es wird vorausgesetzt, dass eine zuvor justierte Stereoaufnahme vorliegt.

Die Scheinfensterebene, Verzerrungen, Drehungen, Höhenfehler oder andere Justageeinstellungen der Ursprungsbilder sind durch das Programm „Stereomasken“ nicht veränderbar!

Zum Erzeugen der Maske wird das Stereobild geladen. Über dieses Bild wird dann die Maske gespannt und ausgerichtet. Das Programm ist so angelegt, dass die Ausrichtung der Maske im Kreuz- oder Parallelblick oder in Anaglyphendarstellung erfolgen kann.

Das Ergebnis ist ein Abbild der Maske, welche sich als Stereobild speichern lässt. Anschließend können die so erstellten Masken von einem üblichen Bildbearbeitungsprogramm als Maske importiert und z.B. mit Rahmendekor oder Freistellungen versehen werden.

Es ist auch möglich ein neues, nun maskiertes Stereobild zu erzeugen.

Zugleich wird immer eine Definitionsdatei gespeichert, welche dazu dient, die Maske später weiter bearbeiten zu können.

Durch Anhängen von Namensendungen wird ein Überschreiben der originalen Einzelbilder nach Möglichkeit vermieden.

Ich weiß das die vorliegende Programmversion noch nicht ausgereift ist. Ich würde mich daher freuen, wenn das Programm durch ihre Mithilfe weiter verbessert werden könnte. Treten sie bitte mit mir in Kontakt, falls sie Fragen, Hinweise oder Vorschläge zu dem Programm haben.

Wer mit mir in Verbindung treten möchte, kann eine Mail an die folgende Adresse schicken: Mail an BePa

Ich wünsche allen stereobegeisterten Fotofreunden recht viel Spaß mit dem Programm.

Frühjahr 2009
Bernd Paksa


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Copyright © 2009 by Mail an BePa Letzte Änderung am 11.05.2009

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